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Aus der Schweiz nach Down Under

Rancharbeit für Schweizer

Schweizer Flagge
Teilnehmer aus der Schweiz
Rancharbeit auch mit schweizer Pass möglich

Kein Working Holiday Visa für Schweizer

Besitzt Du einen Schweizer Pass? Leider gibt es kein bilaterales Abkommen zwischen Australien und “Helvetia” über ein Working Holiday Visa Programm wie mit anderen Ländern. Daher können Inhaber eines schweizer Passes kein sogenanntes Working Holiday Maker Visum für Australien beantragen bzw. erhalten.

Offizielle Auskünfte kann das Australische Generalkonsulat in Genf dazu geben.

 

Wie können Schweizer trotzdem teilnehmen?

Als Teilnehmer aus der Schweiz kannst Du mit einem Touristenvisum für 3 bis 6 Monate Aufenthalt in Australien unbezahlte Freiwilligenarbeit leisten. Diese Voluntary Work Experience kannst du dabei auch in der Landwirtschaft gewinnen und somit am Rancharbeit-Programm teilnehmen.

 

Kein Geld, dafür aber freie Unterkunft und Verpflegung

Du darfst kein Geld verdienen, aber dafür erhältst du zumindest freie Kost und Logis. Alle anderen Erfahrungen auf der Trainingsfarm und der danach vermittelten “real life” Farm und Ranch kannst du genauso machen wie Teilnehmer mit einem Working Holiday Visum.

 

Alternative: Farmstay-Programm mit Englischkurs möglich

Neben dem Rancharbeit-Programm mit vorweggeschalteter Trainingsfarm kannst Du aus der Schweiz kommend natürlich auch am „normalen“ Farmstay-Programm mit 4-wöchigem Englischkurs in einer Sprachschule und anschliessendem 4 bis 8-wöchigem Farm- oder Ranchaufenthalt teilnehmen.

 

Warum gibt es kein Abkommen mit der Schweiz

Die Schweizer Regierung ist scheinbar nicht bereit, an dem australischen Working-Holiday-Visa-Programm mit der australischen Regierung teilzunehmen. Die Schweizer sind der Meinung, dass die Einführung der Regelung zu bürokratischen Schwierigkeiten für ihre eigenen Gesetzesänderungen führen würde. Aufgrund der Weigerung der Schweiz, ein ähnliches Working Holiday Programm für junge Australier zu erwidern, haben sie bislang kein Abkommen unterzeichnet. Damit nehmen sie Schweizer Reisenden die Möglichkeit, am unbegrenzten australischen Visa-Programm teilzunehmen.

Seit Jahre hat die Schweizer Regierung das Angebot von australischer Seite. Schließlich haben sie vier Gründe dafür genannt, warum sie nicht am Ferienarbeitsprogramm teilnehmen wollen. Erstens hat die Schweiz in ihrem Einwanderungsgesetz keinen “funktionierenden Touristen” als Rechtsstatus. Dazu sagt die Regierung , dass es Jahre dauern würde, bis sie eingeführt wird. “Die gesetzliche Grundlage reicht nicht aus. Eine Abstimmung im Parlament wäre nötig, um sie zu ändern”, sagte der Leiter des des Bundesamtes für Migration vor Jahren.

Zweitens bedeutet die Erweiterung der Europäischen Union, dass mehr Menschen freien Zugang zur Schweiz haben. Und damit weitere Länder in der EU die Einwanderungsbewegung zusätzlich belasten würden. Ausserdem würden australische Bewerber für ein Arbeitsvisum Einschränkungen unterliegen. Schließlich vertritt die Schweizer Regierung die Auffassung, dass das australische Abkommen über Arbeitsaufenthalte jungen Menschen, die Arbeit suchen, die Türen öffnet. In Zeiten von Rezessionen wollen sie lieber die Anzahl der Personen, die den Job suchen, einschränken. Einige der schweizer Bürokraten scheinen Angst davor zu haben, von Australiern überrollt zu werden.

 

Junge Australier ziehen England und Irland vor

Tatsächlich ist beim Working Holiday Visum daran gedacht, dass nach dem reziproken Prinzip etwa gleich viele junge Leute die jeweiligen Kooperationsländer bereisen. Tatsächlich ist die im Falle von Deutschland aber nicht der Fall, denn sehr viel weniger junge Australier kommen nach Deutschland als umgekehrt. Ähnlich dürfte es auch im Falle der Schweiz sein. Deutsch ist eine schwierige Sprache und es fällt den jungen Australiern leichter, einen Job in England oder Irland zu finden.

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